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Die Jahn- und Weinstadt Freyburg präsentiert sich seit 1999 als "Staatlich anerkannter Erholungsort"

Freyburg, die Perle im Unstruttal darf sich seit 1999 neben der Bezeichnung "Jahn- und Weinstadt" auch "Staatlich anerkannter Erholungsort" nennen.
Dieser Status wurde unserer Stadt zum Jahresende 1998 entsprechend der Kurortverordnung des Landes Sachsen-Anhalt verliehen.

1000jährige Weinbautradition im Unstruttal ist mit Freyburg, dem Zentrum des nördlichsten Weinanbaugebietes in Europa verbunden.

Malerische Weinterrassen, die Orchideenflora auf den Muschelkalkhängen, die bewaldete Hügellandschaft und das Flusstal der Unstrut mit der sich einschmiegenden Winzerstadt in das Tal unterhalb der Neuenburg, prägen das untere Unstruttal als landschaftliches Kleinod.

Freyburg liegt an der Straße der Romanik mit der berühmten Doppelkapelle. Der denkmalgeschützte Lichthof der Rotkäppchen-Sektkellerei hat sich zum Kulturzentrum in Sachsen-Anhalt-Süd entwickelt.

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Wein

Untrennbar mit Freyburg (Unstrut) ist die 1000jährige Weinkultur an Saale und Unstrut verbunden. In der Nähe der Stadt befindet sich eine Reihe alter Weinberge mit schönen Weinbergshäuschen. Vorwiegend trocken ausgebaut, werden hier mehr als 15 verschiedene Rebsorten gekeltert und ausgeschenkt. Müller Thurgau, Silvaner, Riesling, Portugieser, Dornfelder und andere genießt man am besten direkt beim Winzer oder bei einem geselligen Beisammensein in einer gemütlichen Weinstube, einem anspruchsvollen Restaurant oder einem urigen Kellergewölbe. Denn in der Weinhauptstadt des nördlichsten Qualitätsanbaugebietes Europas hat man sich ganz auf weintypische Erlebnisangebote eingestellt.

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Die Jahn- und Weinstadt Freyburg präsentiert sich seit 1999 als "Staatlich anerkannter Erholungsort"

Freyburg, die Perle im Unstruttal darf sich seit 1999 neben der Bezeichnung "Jahn- und Weinstadt" auch "Staatlich anerkannter Erholungsort" nennen.

Dieser Status wurde unserer Stadt zum Jahresende 1998 entsprechend der Kurortverordnung des Landes Sachsen-Anhalt verliehen.

Malerische Weinterrassen, die Orchideenflora auf den Muschelkalkhängen, die bewaldete Hügellandschaft und das Flusstal der Unstrut mit der sich einschmiegenden Winzerstadt in das Tal unterhalb der Neuenburg, prägen das untere Unstruttal als landschaftliches Kleinod.

Freyburg liegt an der Straße der Romanik mit der berühmten Doppelkapelle. Der denkmalgeschützte Lichthof der Rotkäppchen-Sektkellerei hat sich zum Kulturzentrum in Sachsen-Anhalt-Süd entwickelt.

Hoch über der Stadt erblickt man schon von weitem die Neuenburg, die Schwesternburg der Wartburg aus dem 11. Jahrhundert. Durch sie erhielt Freyburg seinen Namen, das sich die Bürger frei und ohne Abgaben am Fuße der Burg ansiedeln konnten. Hohe Gäste wie Kaiser Barbarossa wurden auf der Neuenburg empfangen. Der Dichter und Minnesänger Heinrich von Veldeke vollendete hier seine „Eneit“, das erste Versepos in mittelhochdeutscher Sprache.

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Die historische Altstadt

Das herrliche Beieinander von alten Burgen, unberührter Natur, netten Menschen und ursprünglicher Lebendigkeit gibt der Stadt ein Flair, das an die Toscana erinnert. Die alten Gassen wirken nicht touristisch aufgeputzt, eher ruhig malerisch. Gemütliche Gasthöfe, Pensionen und Weinstuben laden zum Verweilen ein.
Ein mildes, angenehmes Klima und die ruhige Atmosphäre garantieren Erholung und Entspannung für jeden Anspruch.
Den Mittelpunkt der Altstadt bildet der Marktplatz mit dem Rathausbau; dicht hinter dem Rathaus die Stadtkirche St. Marien. Von der Stadtmauer ist noch der westliche Teil mit drei Mauertürmen und dem Eckstädter Torturm (1385) erhalten.

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Jahnstadt Freyburg

Einen Namen erwarb sich Freyburg auch in der deutschen Turnbewegung. War doch Freyburg der „Alterssitz“ des als Turnvater in die Geschichte eingegangenen Friedrich Ludwig Jahn. Die aufwendig sanierten Jahngedenkstätten fügen sich attraktiv in die malerische Stadtkulisse am Ufer der Unstrut ein. Das Jahn’sche Wohnhaus mit dem Jahn-Museum sowie die Jahn-Ehrenhalle und die Jahn-Erinnerungsturnhalle sind von einmaligem kulturhistorischen Wert und werden von einer wachsenden Zahl von Turnfreunden aus aller Welt besucht.
Das alljährlich im August stattfindende Jahnturnfest vereint Turner aller Altersgruppen in sportlichem Jahn-Gedenken.

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Rotkäppchen Sektkellerei

Ein Freyburger Publikumsmagnet ist die traditionsreiche Rotkäppchen Sektkellerei, deren historische Kelleranlagen jedem Gast offen stehen.
Einfach märchenhaft ist der Genuss eines Glases Rotkäppchen-Sekt vor der gigantischen Kulisse des 120.000 Liter fassenden Eichenholzfasses im Domkeller des Hauses.
1856 gegründet, hat sich das Freyburger Traditionsunternehmen einen Spitzenplatz unter den deutschen Sektherstellern erobert.
Im überdachten Innenhof der Kellerei und im Kellertheater am großen Fass finden ganzjährig zahlreiche Kulturveranstaltungen statt.

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Wein, Weib und Gesang ...

Die Lebendigkeit von Kultur und Wein spürt man am besten beim Besuch der zahlreichen Freyburger Veranstaltungen. Traditionell finden alljährlich das Freyburger Winzerfest am 2. Septemberwochenende, das Jahn-Turnen im August oder die Tage der mittelalterlichen Musik im Juni auf Schloss Neuenburg statt. Aber auch Wein- und Hoffeste der Weingüter, das Sektival der Rotkäppchen Sektkellerei, Ausstellungen und Konzerte in Sehenswürdigkeiten und gastronomischen Einrichtungen sorgen ganzjährig dafür, dass Freyburg immer eine Reise wert ist.
Den genauen Veranstaltungskalender und attraktive Übernachtungsangebote erhalten Sie beim Freyburger Fremdenverkehrsverein (Telefon 034464–27260).

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Natürlich Saale-Unstrut

Rund um Freyburg gibt es viel zu entdecken. Flora und Fauna der unberührten Naturlandschaft bieten dem Erholungssuchenden inmitten des Naturparks Saale-Unstrut-Triasland vielfältige Möglichkeiten der Entspannung und aktiven Erholung.
Lassen Sie sich einstimmen durch eine Wanderung zur naheliegenden Klosterkirche Zscheiplitz und genießen Sie den fantastischen Blick von der Bergeshöhe auf das Unstruttal.
Natur- und Weinlehrpfade, die Weinstraße Saale-Unstrut und zahlreiche gut ausgebaute Rad- und Wanderwege weisen Ihnen den Weg.

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